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Interview mit Opernnetz vom 28.11.2011
Köln — Christine Léa Meier fiel in verschiedenen Rollen kurz nach ihrem Studium auf. Jetzt sucht sie ein festes Engagement. Wir stellen die junge Sopranistin vor.



Pressestimmen

Kafka's Amerika, Uraufführung von Henrik Albrecht, Köln
“Christine Léa Meier ist die einzige Absolventin und beweist das mit ausgefallener Spielkunst und Variabilität in fünf Rollen. Stimmlich deutlich unterfordert, lebt sie die Schauspielerin auf wunderbare Weise aus. Ihr Variantenreichtum vom überheblichen Onkel bis zur — heimlich — liebenden Therese ist unvergleichlich.”
Opernnetz, 7.11.13 (Michael S. Zerban)

Requiem von John Rutter, Grabeskirche Mönchengladbach
“Dies wird umso mehr deutlich im bedrückend schönen, innigen Gesang von Christine Léa Meier: Mit großer Wärme füllt sie die tieferen Passagen und erklimmt mit Leichtigkeit Rutters Höhenzüge. Ein Konzert von überragender musikalischer Qualität und in dieser besonderen Atmosphäre von betender Intimität.”
Rheinische Post, 5.11.13 (Christine Lauter)

Bachs Weihnachtsoratorium I-III und VI, Mönchengladbach
“... Die in Mönchengladbach geborene Sopranistin Christine Léa Meier überzeugte mit intonationsreiner Stimme und stets feiner Klangfarbe... .”
Rheinische Post, Mönchengladbach, 11.12.2012 (Angela Wilms-Adrians)

“Bissiger Witz” — Bram Stokers Drakula in der Rechtsmedizin Köln — Musik in den Häusern der Stadt, Köln
“... Sie gestaltet die Partie der somnambulen Lucie mit mehr Witz als erwartet und beeindruckt mit nahezu perfekter Diktion im gesprochenen Text. Je länger der Abend, desto größer wird der Respekt vor dem Lernaufwand, den die drei jungen Sänger zu bestreiten hatten... .”
Opernnetz, 09.11.2012 (Miriam Rosenbohm)

Liedernachmittag "Chansons d'amour", Musik im Haus, Mönchengladbach
“Christine Léa Meiers facettenreiche Stimme meisterte die lyrischen italienischen Arien — von denen die Rosenarie aus Mozarts "Hochzeit des Figaro" wegen ihrer innigen Interpretation besondere Erwähnung gebührt — im selben Maße wie die expressiven Lieder der Romantik. Mit ihrer warmen Mittellage fühlte sie nicht nur dem melancholisch-elegischem Liebesweh in Gabriel Faurés "Claire de Lune" nach. Auch pointierten musikalischen und darstellerischen Humor mit glasklaren, strahlenden Koloraturen zeigte die Sopranistin beispielsweise in den kessen Schilderungen des "Pierrot" von Claude Debussy.” Zum vollständigen Artikel...
Rheinische Post, MG, 26.06.12 (Christine Lauter)

Rossinis Petite messe solennelle, Northeim
"...Starken Ausdruck hatte das Duett 'Qui tollis' für Sopran und Alt. Christine Léa Meiers silberne Sopranstimme machte das schmerzerfüllte 'Crucifixus' und das leidenschaftliche 'O salutaris' zu Höhepunkten des Abends..."
HNA, Northeim, 13.06.12 (Edelgard Winterberg)



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